bebauungsstudie stift st. peter

in zusammenarbeit mit hobby_a

NEUBAU EINER WOHNBEBAUUNG MIT 24 WOHNEINHEITEN TIEFGARAGE UND GESCHÄFTSZONE

 

Das vom Auftraggeber zur Neubebauung gewählte Grundstück liegt östlich am innerstädtischen Ende der Aiglhofstraße am südwestlichen Rand einer unter denkmalgschützten Ensembelbebauung dem Aiglhofgut mit integrierter Gärtnerei. 


Durch die historische Analyse dieser Ensemblebebauung wurde eine zeilenförmige Bebauung auf dem neu zu bebauenden  Grundstück um 1945 entdeckt. Diese ursprünlgiche Typologie, welche damals schon eine klare städtebauliche Haltung insbesondere zum Straßenraum einnahm, wurde aufgenomen und an die leicht ausgedrehte Posiiton der bestehenden Ensemblebebauungen angelehnt. Somit wird der Rythms der isch immer wieder öffnenden Zwischenräume der Bebauungen zum Straßenraum weitergesponnen. Durch die gewählte Exposition ergeben sich ostseitig halb-öffentliche und private Freibereiche welche durch die denkmalgeschützte Mauer ihre Begrenzung finden. Die Abfahrt in die Tiefgarage ist nordseitig angelegt. Die vertikalen Erschließungskörper_3 Spänner sind westseitig zur Aiglhofstraße positioniert und bilden somit einen räumlichen Puffer zur stark befahrenen Einzugsstraße.


Im Erdgeschoss sind neben drei Wohungen Geschäftsräume angesiedelt. Die Obergeschosse werden mit ost-west orientierten Wohnungen gefüllt. Die Wohnungen des 3.Obergeschosses erhalten über die westseitigen Loggien Aufgänge zum Flachdach mit privaten Freibereichen.


Neben den zwei Geschäftsflächen werden 24 Wohneinheiten in Form von 2-4 Zimmerwohnungen generiert. Das Materialisierungskonzept sieht eine mineralische städtische Gebäudehülle aus Sichtbeton mit differierenden Öffnungsprinzipien und einer organischen räumlichen Innenstruktur in Holzbauweise vor.

atelier querlaengs

architektur

stephan mitterhofer

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